Arche 24.08.2011


Den Landeplatz der Arche hatten wir am 23.08.2011 erkundet. Da wir aber keinen GPS Empfang hatten, 

waren wir noch etwas unsicher.

Davut Ceven hatte aber anhand eines Fotos von Google Earth und den Gesteinsformationen erkannt, 

daß wir an der richtigen Stelle sein mußten.

Am 24.8.11 um 9.30 Uhr gingen wir diesmal mit einer Hacke und einer Schaufel, am rechten Kraterrand vorbei über eine steile Geröll Wand die sehr schwer zu gehen war, zum Landeplatz der Arche.

Auf dem Platz angekommen, machte ich noch einmal einen Versuch mit einem GPS App auf meinem iphone, die Koordinaten zu ermitteln. Diesmal hatten wir für kurze Zeit Empfang, und es wurde exakt Breitengrad 39,44 und Längengrad 44,15 sowie ca. 3550 Höhenmeter angezeigt. Damit waren wir absolut sicher, dass wir an der richtigen Stelle waren. 

Nun ging es nur noch darum, auf dem riesigen, mit Lava Steinen bedeckten und hügeligen Gelände die richtige Entscheidung zu treffen, wo wir anfangen zu graben.

Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass Gott uns die Entscheidung abgenommen und uns wunderbar geführt hat. Es ist wirklich ein Wunder. Denn genau da, wo wir in einer Senke begannen zu graben, befanden wir uns über der linken Wand der Arche.

Genau wie von Gott im Bibelcode beschrieben in 1 Meter Tiefe.

Die Zeit ist reif, Gott wollte, dass die Arche entdeckt wurde.

Alle Ungläubigen müssen zwangsläufig neu nachdenken. Jedes Wort in der Bibel ist wahr.

Ohne es direkt zu wissen, hatten wir beim Graben die Wand des Obergeschosses  der Arche zertrümmert. Es kamen sofort dunkelrote Stücke, die wir aber erst noch nicht als Teile der Wand eingeordnet hatten und legten die zur Seite.

Davut und Nuri entfernten sehr große Lava Stücke, die über der Wand lagerten, um ungehindert graben zu können, und rollten diese den Abhang hinunter.


An der blanken Stelle hatte ich versucht, die Erde auszuhacken, kam aber nicht durch, weil wir ohne es zu wissen, schon auf Noahs versteinertem Dach waren.


 Nach dem die beiden sich ca. 1m nach rechts in den Berg vorgekämpft hatten, kam ein Hohlraum zum Vorschein.


 Davut Ceven mit rotem Shirt ist schon fast mit dem ganzen Körper in dem Hohlraum. 

Auch jetzt wussten wir noch nicht, dass wir uns im Obergeschoss der Arche befanden.

Kurze Zeit später kamen die enttäuschten Worte aus dem Mund von Davut Ceven:

„Es kommen keine roten Teile mehr, ich glaube, wir sind falsch, es hat keinen Zweck.“

 

Deprimiert und unsagbar traurig, sagte ich zu den beiden:

„Gebt mir bitte die Spitzhacke, ich möchte noch was probieren.“

Ich begann mit der Hacke lediglich ein wenig Geröll zu entfernen.

Auf einmal sah ich, dass da eine gerade Wand zum Vorschein kam und da war mir sofort klar, 

wenn unter soviel Lava Steinen eine gerade Wand ist, dass kann nur eins bedeuten:

Wir haben die Arche Noah gefunden.

In meiner Begeisterung über den Fund rief ich laut in

Englisch: „God is great“

Wir lagen uns in den Armen und beglückwünschten 

uns gegenseitig.

 

Links die Außenwand von innen.                                  Rechts oben die zum Teil eingestürzte Kammerwand.

                 

Nun hat Gott die Arche, die 4115 Jahre unter Lava versteckt war, frei gegeben.

Damit hat es auch ein Ende mit den vorherigen falschen angeblichen Arche Entdeckungen.


Alles ehemalige Holz ist zu dunkelrotem Stein erstarrt.


Der jüdische Kalender zählt von Anbeginn seit Adam.

2011 ist 5771

Von Adam bis zur Sintflut sind 1656 Jahre.

Daraus ergibt sich:

Die Arche Noah ist 2011   4115 Jahre alt.

Mit der Gewissheit, die Arche gefunden zu haben, machten wir uns an den Abstieg zum Biwak - Platz. 

Wir berichteten  Anne und Ercan und zeigten voller Stolz die Bilder, die wir mit dem iphone gemacht hatten.

Das Dokument, unterschrieben am 24.8.2011 im Beisein meiner Ehefrau Annegrete Fey:

Gustav Fey, Arnsbacher Weg 33, 57072 Siegen, Deutschland.

Davut Ceven, Bergführer von Ceven – Travel, Dogubeyazit Türkei.

Nuri Ceven, Bergführer von Ceven – Travel, Dogubeyazit Türkei.


Wir haben die Arche Noah gefunden.

Genau so wie es Gott im Bibelcode beschrieben hat.


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